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Endosymbionten-Hypothese und Millersche Experiment

  • Hat das Thema erstellt Bio12
  • erstellt am
B

Bio12

Gast
#1
Hi ihr!
Könnt ihr mir vielleicht helfen? Ich schreib am Freitag eine Kurzarbeit..Ich weiß nämlich nicht was es mit dem Millerschen Experiment auf sich hat! Kann das jemand vielleicht kurz erklären?
Und dan noch die Endosymbionten-Hypothese?( Hypothesen auf "deutsch" sagen, so dass ich das auch verstehe :))
Das wäre echt spite, wenn das jemand wissen würde!
 

mik

Administrator
Moderator
#2
Endosymbiontentheorie

hi bio12,

bezüglich der endosymbiontentheorie schau doch mal hier ins wörterbuch des biologie-lexikons.

gruß


mik
 
B

Bio12

Gast
#4
Vielen Dank!
Jetzt muss nur noch alles in der Kurzarbeit laufen..
Bis demnächst!
Bio12 :)
 

Niklasfl

Komplexer Mehrzeller
#5
es handelt sich hier zwar um ältere Beiträge, jedoch frage ich mich im Bezug auf das Miller Experiment, wie sich das Phänomen erklären lasst, dass in den heutigen Lebewesen fast nur linksdrehende Aminosäuren vorzufinden sind & nicht wie in dem Experiment Rechtsdrehende.. ?

Vielen Dank..
 

willi2000

Säugetier: Marsupialia
#6
Der Grund ist einfach der, dass zum Aufbau der Proteine die L-Aminosäuren besser eignet waren und sich in den frühen biochemisch-evolutionären Prozessen durchgesetzt haben (wie auch DNA und RNA, Prinzip der Zweckmäßigkeit). L- und R-Aminosäuren haben zwar die gleiche chemische Zusammensetzung, sogar die gleichen funktionellen Gruppen und sehr ähnliche chemische Eigenschaften, jedoch haben sie eine unterschiedliche Struktur (=Isomere) und die Funktion eines Proteins wird im Wesentlichen von der Struktur bestimmt.

Gruss