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Funktionsweise der ego lution

Alexela

Komplexer Mehrzeller
#1
Hallo, ich bin zwar kein hochqualifizierte Wissenschaftler aber ich bin sehr interessiert an ihr. Nur ohne so viele Fremdwörter, Formeln usw...

Ich dachte ich beginnen mit einem Thema welches mir schon seit Jahren immerwieder in die 'bitte beantworten" region meines Gehirns Rutsch.

Wie Evolution funktioniert begreife ich etwa. Die praktischen Eigenschaften werden wiedervererbt, zweckentfremdet oder 2 noch paarungsfähige speziesunerschiede treffen durch Artgenossenmangel aufeinander.

Einfache evolutionären Vorgänge kann ich mir erklären,: den Gang ans Land, den aufrechten Gang, Form und Gestalt und Farbe. Andere Sachen etwas schwieriger.

Das Auge zum Beispiel. Also wie jede biologische abstraktur begann die Existenz des Auges mit einer zufälligen bzw. Experimentellen motation. Der praktische Nutzen dieses Sensors der hell von dunklel unterscheiden kann war eine Sinfonlle Sache. Wenig Zeit später hatte jedes Lebewesen Augen. Sogar dann 2um antfernungen einschätzen zu können. Schon spezien die keine familierenverbindungen zu anderen nachweisen konnte. Nun meine Fragen zur Evolution des Auges.

Ich gehe davon aus dass es zuerst eben diesen sensor der Qualle war der hell von dunkel unterschieden konnte. Wie kam die Information des Auges in die biologische Struktur der (zu dieser Zeit) wurmartigen Fische? Haben sich dieses komplexe Sinnesorgane mehrmals unabhängig von einander entwickelt oder sind da solche Kräfte wie gottesenergietische Frequenzen mit iim Spiel. Den abschauen konnte sich keine Spezies diese anormalie und woher wusste der wurmfisch gleich zwei davon benutzen zu wollen?

Bei den elektrorezeptoren der haie stelle ich mir eine ähnliche Frage. Sie sind dafür da aufmerksam auf Beute zu werden die sie mit ihren andere Sinnen nicht warnemen kann. Ich kenne kein anders Tier mit diesem Sinn deshalb schwierig an eine Motion. ausgerechnet an dem Tier welches sowiso schon unschlagbar und erfolgreich ist.

Wie aktioniert und reagiert ein evolutionäre Prozess. Ist er warlos und hat er integrierten Regeln wodurch ein ignorierter Fehler eben im nächsten Durchgang seine Chance bekommt. Oder ist es ein warnehmungsänliche / fähige wesentliche Existenz die Zielsetzung, Ideen hat und dann vor Aufgabenstellungen steht, die auf ein Ergebnis hinarbeiten.
Oder ist das Lebewesen durch seine quälende
Problematik ein selbsthelfer und erbt die Problematik mit visionäre beweltigungsidee weiter? Haben Tiere mit dieser Größe von Gehirn überhaupt die Möglichkeit Ideen zu kreieren.
Wenn Sinne durch motation entstehen, so dürfte wohl diese natürliche motation 1. Öfter vorkommen und andere Tiere damit ausgestattet haben?
Außerdem ist die motation wohl eine herstellungspoduzierende Eigenschaft, gibt es also nun nicht mehr als die uns auf dem Planeten Erde bekannten Sinne? Ich habe ohne Beweise oder Andeutungen eine Vorstellung kreiert von Sinnen die man in. Einer anderen Dimension benötigen könnte. Da muss es dort mehr geben. Kann es sein dass sie zwar künstlerisch wertvoll wären. Für die lebenserhaltung Und Fortpflanzung jedoch nicht nutzbar bzw. Eine läßt?

Wenn es Evolutionär so wäre dass eine Spezies mit einem neuen Sinn oder einer neuen Fähigkeit ausgestattet zwar die jagt besser, leichter und effektiver gestalten kann, diese Veränderung jedoch eine beispielsweise komplizierter soziale Rang und benutzermethodik benötigt. Kann die Evolution vorher abwiegen Pöbel sich solch eine Veränderung für das Ökosystem wirklich lohnt oder passiert Evolution wenn sie passiert.
Anhand der Informationen die ich so durch dokumentationen und Internet erhalte war es mir. Nicht möglich diese Fragen zu beantworten. Bin froh über jede Antwort.
Auch über Schätzungen sofern sie begründet werden.

Gruß