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Massesysteme, der biophysikalische Weg zum Verständnis des Lebens?

Götz64

Säugetier: Eutheria
Massen liegen in unserem Universum nicht einfach nur fragmentiert vor, sondern bilden und partizipieren an sog. Massesystemen. Hochgradig fragmentierte Masse finden wir überwiegend in Schwarzen Löchern, wo diese die Schwarze Masse bilden. Fragmentierte Masse befindet sich in einem chaotischen Zustand, so dass die Feldlinienstruktur des Raumes immer mehr gestört, bzw. verworfen und die dadurch erzeugte Feldintegrität immer mehr geschwächt wird. Das ist der eigentliche Grund, warum Schwarze Löcher überhaupt entstehen können, weil dadurch die Gravitation die magnetische Feldkraft irgendwann mal überwiegen kann.
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Woher kennen wir z. B. solche Phänomene von Massesystemen? Na, z. B. vom radioaktiven Kernzerfall. Es ist also nicht so, dass jedes radioaktive Isotop für sich selbst irgendwann mal zufällig zerfällt, sondern einer Halbwertszeit innerhalb eines Massesystems unterliegt. Was können wir uns als ein einfaches Massesystem vorstellen? Ein Wasserstoffatom wäre z.B. so ein Massesystem, allerdings ein suratomares. Sicherlich gibt es auch subatomare Massesyteme, aus denen oder über die sich die Kernteilchen aufbauen. Von daher kann man sich auch gut vorstellen, dass eine biologische Zelle auch so ein Massesystem darstellt. Man kann dahingehend sogar so weit gehen, sich die Wirkung von DNA-Strukturen innerhalb eines biophysikalischen Massesystems vorstellen zu wollen. Eine biologische Zelle könnte von daher in der Lage sein, solche Massesysteme zu definieren und/oder zu differenzieren. Über Feldmodulation von integralen Massebändern könnten solche differenzierten Massesysteme dann wieder zusammenfließen. Das ist natürlich quantenmechanisch zu verstehen und schließt dabei auch virtuelle Quanten ein, also sog. Steuerquanten, die den Quantenverkehr regeln können. Warum sonst sollten Massesysteme überhaupt entstehen, wenn es dabei nicht um die Regelung eines Quantenverkehrs ginge? Über die mögliche Reichweite solcher Massesysteme kann ich noch nichts sagen. Ok, insgesamt ist meine Theorie noch ziemlich hypothetisch, aber deshalb kann man sich trotzdem die Frage stellen, ob der radioaktoive Kernzerfall von radioaktiven Massen nicht von Galaxie zu Galaxie variiert. Welche Teilmassen sind wohl in welchem Umkreis in ein Massesystem eingebunden? Auch innerhalb unserer Sonne laufen z.B. radioaktive Prozesse ab, so dass sich die Frage stelt, ob die ganze Sonne in der Lage ist, ein einheitliches Massesystem zu erzeugen, in dem sämtliche radioaktive Isotope eines Typs der gleichen Halbwertszeit unterliegen. Fraglich ist es diesbezüglich, wie es dort ganz allgemeinen mit der solaren Feldintegrität bestellt ist. Fragen kann man sich so etwas ja mal, oder etwa nicht? Eben, Wissenschaften erfordern immer einen gewissen Pioniergeist, sonst würden wir wohl immer noch auf den Schlafbäumen unserer Vorfahren verweilen, was allerdings für die übrige Natur den Vorteil hätte, dass es keine von Menschen erzeugte Umweltverschmutzung gäbe. Biophysik hat sicherlich viel mit Protowissenschaften gemein, hat aber die Chance, sich in die Welt der anerkannten Wissenschaften integrieren zu können, was sicherlich auch von den jeweiligen Forschenden abhängig ist. Diesbezüglich benötigen wir daber noch ein komplexeres Verständnis von Zeit und Raum, so dass wir uns biophysikalische Vorgänge entsprechend gut vorstellen und erklären können. Ein gewisser Wagemut ist hier also unbedingt erforderlich. Hoffentlich gelingt es uns Menschen mit dem sozialen Ego, dabei einen Weg zu finden, der Wissenschaft und Technik zu einem friedlichen Nutzen für die gesammte Menschheit und unsere belebte wie unbelebte Umwelt zu ermöglichen.

MfG Götz Kiesling
 
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Götz64

Säugetier: Eutheria
Auch innerhalb unserer Sonne laufen z.B. radioaktive Prozesse ab, so dass sich die Frage stelt, ob die ganze Sonne in der Lage ist, ein einheitliches Massesystem zu erzeugen, in dem sämtliche radioaktive Isotope eines Typs der gleichen Halbwertszeit unterliegen.

Ich wollte das noch in gleichzeitige Halbwertszeit verbessern. Also es könnte auch sein, dass ein Massesystem des selben Typs zeitlich variiert, bzw.
zeitlich versetzt auftritt. Von daher ist eben fraglich, wie viel Masse pro System eingebunden ist. Kann es also mehrere Systeme von gleichen radioaktiven Isotopen nebeneinander geben, nur zeitlich versetzt?

MfG Götz Kiesling
 
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