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Menschenwerdung Entwicklung

Alexela

Komplexer Mehrzeller
#1
Also die vorfahren Und die Entstehung des Menschen faszinierte mich schon als Kind.
Vor allem das hochkomplizierte organ gehirrn mit dem mir damals noch viel mehr unerklärliche Fähigkeiten aufgefallen sind.

Es gibt einige standpunkte der Evolution des Menschen, man hat knochengefunden die auf eine intiligenz in etwa diesem Bereich hingewiesen haben. Dann konnte man zumindest die innere schädelwand benutzen, um herauszufinden in welchen der wenig presenierbaren Bereichen, sie wie weit fortgeschritten entwickelt waren.
Genug zur Wissenschaft. In den restlichen Spektren und Potenziale kann man nur spekulieren wie und wann es sein hätte können.
Begonnen mit der ersten Fragestellung :
Ab wann war der Mensch ein Mensch?
Dazu müsse man festhalten wodurch genau sich der Mensch denn auszeichnet. Wenn man die Vorfahren der Spezies meint, kann man ihn wohl bis zu einer getallt zurückrechnen die beispielsweise im tiefsten tschugel auf Bäumen zuhause war und gerade mal so groß wie eine Katze.

Geht man von dem Beginn bzw. Besitz von intiligenz aus, müssen wir uns das mal genauer anschauen.
Das mehr Masse Gehirn ein Vorteil, der menge von Speicherplatz mitsich führt, hat die Evolution wohl bemerkt. (Frage nebenbei, warum haben nur wenige diese Möglichkeit bekommen?) Tatsache muss wohl folgendes sein, es existierte zuerst das Potenzial ein werkzeug zu benutzen und Zeiten später wurde eines benutzt. Auf Ideenreichtum musste wohl erst noch gewartet werden. Diese Zellen in diesem Gehirn, ist es tatsächlich nach Größe Masse und Bereiche in der Lage, Ideen zu haben, ihre Funktionalität umzusetzen, es zu benutzen es weiterzuvermitteln und zu lernen.
Ich kann mir gut vorstellen dass der Anfang von tierischen Visionen und technologischen Anwendungen eine andere Quelle besitzt.
Den freien Willen. Und Kunst

Um den freien Willen kurz zu beschreiben. Wenn ein humd den Stock holt und dabei ausversehen einen besenstotiel umwirft nennt man dieses "nicht gesehen" oder "Zufall". Ähnliche oder andere nichtoptimale Vorgehensweisen bedeuten bei dem Menschen, Fehler. Ein Fehler der im regelfall broblematik darstellt, Problemlösungen kreiert, mit Ideen und Ausfertigung. Befor Diese Eigenschaften, wie aus einer Idee etwas herstellen ließ, zustande kommen könnte, musste zuerst die Wahrnehmung des Fehlers existieren. Um es anders zu beschreiben, wenn man einem Hund ein Kunststück beibringen will so denkt dieser Hund bei misslungenen Versuchen denkt er nicht er hätte einen Fehler begangen, sondern er nimmt war, oh Herrchen will es anders, Herrchen will es so, dann gibst auch Leckerli.

Der Fehler kombiniert mit Kunst.

Zb. Die Entwicklung der Sprache. Es wird wohl kaum ein Exemplar per Idee vorgeführt haben, dass sie im stande sind verschiedene Klänge und laute mit ihrem nahrungseinnahmeorgan zu produzieren und komplexe laute benutzen zu können, für im Ziel eine komplizierte Sprache die man lernen muss, herzustellen, um unsere Gedanken zu teilen. sondern nach den instinktiven lauten ausschreien hatten sie ein gutes Gefühl bei der Sache dem Feuer einen Namen zu geben der vielleicht sogar klang wie es aussieht. Diese anwendung wäre ohne Spaß viel zu kompliziert um bei diesem höchsten Fortschritt 2 Dinge benennen zu können. Den positiven Aspekt damit irgendwann Gedanken teilen zu können war eine zwecksentfremndung und kam wohl erst Generationen später zum Einsatz in beispielsweise jagtstratetgieen.

Ab wann ist man nun Mensch gewesen? Bei Beginn von unterschiedlichen lauten haben sie den Medien nach zu urteilen noch ausgesehen wie halb Affen. Es gab zu dieser Zeit und auch ein paar evolutionsschritten danach eine hohe Anzahl von unterschiedlichen Menschen.
Also müsste man wohl sagen ab der Entwicklung von entweder gehirnzellen /gehirnbereichen/Kunst freier Wille oder Aktionen die sich vom Tierreich unterscheiden.
Die Menge an gehirnzellen waren ohne die Treiber die ihnen eine Aufgabe gegen haben nur ein sehr wertvoller Speicherplatz benutzt. Denn ohne eine Eigenschaft ginge es dem entwicklungsmenschen wohl so wie ein leptop der wenn man ihn mit enorm viel Speicherplatz
Ausstattet ihn füllt mit Bildern und videos bis oben hin, ihm aber dann keine Programm Möglichkeit gibt sie zu öffnen und anzuschauen bis auf die paar Pixelbilder die der amiga ihm gibt.
Dann kommen wir zu nächsten Bereicherung des Wesens die Software. Als die Möglichkeit die abgespeicherte Informationen, In eine Reihenfolge zu bringen, um ahnlichkeitartige potenziale mit befriedigung zu erfüllen. Dieser Prozess wäre der entwicklungsnachhang welcher das fehlermachen mitsich führte.
Doch ich persönlich bin der Überzeugung dass der Anfang des Menschen die Kunst ist. Nicht nur eine Anomalie, eine Andersartigkeit, ein Zweck eine Idee oder ein Ziel zu erkennen war die treibende Kraft sondern das "es wertvoll finden" denn durch diese Eigenschaft haben sie sich mit ihren "Kunstwerken" längere Zeit beschäftigt sie werrgeschsatzt ihnen einen Sinn zugeordnet Und diese erfüllende Erfahrung hat es in ihnen bewirkt dass sie sich diesen Prozess der Entstehung gemerkt haben. Wie oft und wie viele Exemplare mussten eine Runde Scheibe zum Rollen bringen bis mal jemand auf die Idee gekommen ist dieses im Zusammenhang mit einem Behältnis den Transport von massig schwerem zu erleichtern.
Ich denke ja als die Experimente mit den kunstvollen Eigenschaften begann und betreiben wurde war die Software für manche Zusammensetzungen, vergleichen und ideeneinbrinhung noch nichtmal ganz fertig.

Gehe man davon aus die Evolution habe ein Bewusstsein so hat es die Möglichkeiten erst nach Entstehung der Eigenschaft bemerkt und hat wieder Zeit für den nächsten Schritt benötigt.
Oder gleichzeitig wie ein Wettrennen... :)

Was meint ihr so?