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Thema: Optische Täuschungen

  • Hat das Thema erstellt DaDon
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D

DaDon

Gast
#1
Hallo an alle User des bioligie-lexikon Teams.

Bin bei meiner Suche nach einer netten Community die sich mit Biologie beschäftigt hier hängen geblieben und hab mich direkt mal angemeldet.
Ich bin Schüler der 12. Klasse eines Gymnasiums in Duisburg, habe Biologie als GK und brauche öfters mal Hilfe, die ich hier hoffentlich finden werde. =)

Nun zu meinem eigentlichen Problem, meiner Facharbeit.
Als Thema meiner Facharbeit im Fach Biologie hab ich "Optische Täuschungen" gewählt, ein wie ich finde recht interessantes Thema.
Nur hätte ich mir früher darauf kommen sollen, das es nicht gerade einfach ist, es in biologischer Weise zu betrachten und zu behandeln.

Als Kernpunkt der Arbeit denke ich ist es sinnvoll zu behandeln, wie solche Täuschungen im Gehirn zustande kommen und verarbeitet werden. Also eine Frage des Gehirns, oder was meint ihr?

Ich bin mir unsicher was ich behandeln soll bei diesem Thema, mein Lehrer hilft mir bei der Sache leider wenig, da er eine komische Einstellung zum Thema Facharbeit hat.

Es wäre sehr lieb von euch, wenn mir mal jemand nen kleinen Tipp geben könnte wie ich das Thema behandeln soll.

Ich bedanke mich schonmal im Vorraus und würde mich sehr über Hilfe und Comments freuen.

Liebe Grüße, DaDon
 

fidelia

Säugetier: Eutheria
#2
Ich finde, du solltest erst einmal allgemein sagen was man darunter versteht, dann wie so etwas abläuft im Gehirn, also weshalb diese Täuschung zustande kommt, dann Beispiele von optischen Täuschungen aufzeigen und vielleicht noch die Brücke zur Tierwelt schlagen und dort die optische Täuschung als z.B. Verteidigungsstrategie mit Beispilen nennen.

hier ein paar Infos:

http://de.wikipedia.org/wiki/Optische_Täuschung

Im Fall optische Täuschungen versucht unser Gehirn aufgrund seiner "Seherfahrungen", zweidimensionale Abbildungen (auf dem Papier oder Bildschirm) als dreidimensional zu begreifen, doch dies gelingt nicht in jedem Fall, weil Seheindrücke manchmal falsch verarbeitet werden.

http://www.quarks.de/illusion2/01.htm

Im 19. Jahrhundert entdeckte man, dass man das Gehirn mit falschen Perspektiven verwirren kann. Der holländische Maler M.C. Escher nutzte dies als Grundlage für seine berühmten unmöglichen Gebäude. Auch Bilder verwirren uns, bei denen die Linien zwar parallel angeordnet sind, die starken Helligkeitskontraste die Linien aber gekrümmt erscheinen lassen. Von einer Strasse auf den Philippinen behaupten die Einheimischen, dass auf dem "magnetischen" Hügel geheimnisvolle Kräfte das Wasser nach oben fließen lassen. Auch ein Auto, das man ohne Handbremse abstellt, scheint bergauf zu rollen.
Foto Tatsächlich handelt es sich nur um eine optische Täuschung. Doch wenn sich die Sinne austricksen lassen, glauben die Menschen lieber an übernatürliche Kräfte, als dass sie an ihrer eigenen Wahrnehmung zweifeln. Optische Täuschungen lassen sich nicht auflösen.
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/bstuecke/20808/

Optische Täuschungen und das Sehen von nicht vorhandenen Dingen, beruhen auf der Unvollkommenheit unseres Sehsystems. Ursachen sind:
http://www.auge-online.de/Wissenswertes/Optische_Tauschungen/hauptteil_optische_tauschungen.html

http://www.kliniken.de/lexikon/Medizin/Physiologie/Wahrnehmung/Sehen/Optische_Taeuschung.html
 
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