Alzheimer, Alzheimer-Krankheit
Die Alzheimer-Krankheit hat ihren Namen nach dem Breslauer Neurologen (Nervenarzt) Alois Alzheimer (1884-1915). Die Erkrankung äußerst sich meist zunächst in Gedächtnis- und Orientierungsstörungen. Im weiteren Verlauf hebt die Erkrankung die gesamte geistige Leistungsfähigkeit auf, und nach etwa 6 bis 10 Jahren sterben die Erkrankten in völliger Hilflosigkeit.
Betroffen von der Alzheimer-Krankheit sind ca. 10 % aller Menschen zwischen 65 und 85 Jahren. Ab dem 85. Lebensjahr sind es sogar ca. 40 % aller Menschen.






Siehe auch unter:





Literatur:


Internet:



Letzte Aktualisierung: 27.05.2012





© Michael Koops www.biologie-lexikon.de 2016
Alle Angaben im Biologie-Lexikon sind ohne Gewähr. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere ist die elektronische Datenübernahme in jeder Form ohne Zustimmung des Autors ausdrücklich untersagt. Das Aufrufen von Seiten bzw. Inhalten des Biologie-Lexikons in fremden Framesets ist grundsätzlich nicht gestattet und verstößt gegen geltendes Recht.
Für den Inhalt verlinkter Seiten kann prinzipiell keine Verantwortung übernommen werden, da das Biologie-Lexikon auf den Inhalt dieser Seiten keinen Einfluss hat. Von anstößigen Inhalten der verlinkten Seiten jeglicher Art distanziert sich das Biologie-Lexikon jedoch ausdrücklich und bittet bei einer entsprechenden (fehlerhaften) Verlinkung um eine Nachricht an fehler{AT}biologie-lexikon{Punkt}de. Das Biologie-Lexikon bemüht sich, die Informationen fehlerfrei zur Verfügung zu stellen, übernimmt jedoch keinerlei Haftung für auftretende Unzulänglichkeiten. Das Biologie-Lexikon erhebt im rechtlichen Sinne keinen Anspruch auf Aktualität, sachliche Korrektheit oder Vollständigkeit; eine entsprechende Gewähr kann nicht gegeben werden.

Datenschutzhinweis