Biologielexikon

autotroph ("sich selbst ernährend") (engl. autotrophic)
Ein autotropher Organismus ist ein "Selbsternährer", d. h., er stellt aus anorganischen Kohlenstoffverbindungen selbst organische Verbindungen her und muss daher (anders als z. B. Tiere) keine anderen Lebewesen für seine Ernährung aufnehmen. Die hierfür erforderliche Energie wird aus der unbelebten Natur bezogen. Die meisten höheren Pflanzen und Algen sind autotroph.

Die autotrophen Lebewesen werden, je nach dem, woher die Energie zum Aufbau organischer Verbindungen stammt, in 2 Gruppen unterteilt:

1. photoautotrophe Organismen (die die Lichtenergie für die Photosynthese nutzen) und
2. chemoautotrophe Organismen.

Die bedeutsamere Gruppe stellen die photoautotrophen Organismen dar.



Siehe auch unter:

auxotroph
heterotrophe Lebewesen
Omnivore
trophisch

Literatur:


Internet:


Letzte Aktualisierung: 09.03.2013



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