Biologielexikon

Kleistogamie
Unter dem Begriff Kleistogamie versteht man die Selbstbestäubung bei geschlossener Blüte (griech. "kleistos" = geschlossen). Entsprechende Blüten nennt man kleistogame Blüten (in geschlossenem Zustand sich selbst bestäubend).
Die Kleistogamie stellt einen Sonderfall dar. Der Normalfall, die Chasmogamie, ist die Bestäubung einer entfalteten (geöffneten) Blüte.
Bei bestimmten Pflanzenarten oder -varietäten findet man als Bestäubungsart nur die Kleistogamie.





Siehe auch unter:

Hygrophyten
Wurzel


Literatur:


Internet:



Letzte Aktualisierung: 23.02.2013



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