Biologielexikon

Lebewesen
Lebewesen weisen bestimmte Merkmale bzw. Kennzeichen auf, die sie als lebend kennzeichnen und sie damit von allem anderen unterscheiden, was nicht lebt (siehe hierzu unter: Leben, Kennzeichen des Lebens).

Die Lebewesen auf der Erde können in drei große Gruppen untergliedert werden:

1. Eukaryoten (Eukaryonten, Eukarya),
2. Bakterien (Bacteria) und
3. Archaea.

Bakterien und Archaea werden unter dem Namen Prokaro(n)ten zusammengefasst und so der ersten Gruppe (den Eukaro(n)ten gegenübergestellt.

Typisch für offene Systeme ist das Fließgleichgewicht.






Siehe auch unter:

biotisch
biotische Faktoren
größtes Lebewesen
Mikroorganismen

Literatur:


Internet:



Letzte Aktualisierung: 08.07.2013



© Michael Koops www.biologie-lexikon.de 2018
Alle Angaben im Biologie-Lexikon sind ohne Gewähr. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere ist die elektronische Datenübernahme in jeder Form ohne Zustimmung des Autors ausdrücklich untersagt. Das Aufrufen von Seiten bzw. Inhalten des Biologie-Lexikons in fremden Framesets ist grundsätzlich nicht gestattet und verstößt gegen geltendes Recht.
Für den Inhalt verlinkter Seiten kann prinzipiell keine Verantwortung übernommen werden, da das Biologie-Lexikon auf den Inhalt dieser Seiten keinen Einfluss hat. Von anstößigen Inhalten der verlinkten Seiten jeglicher Art distanziert sich das Biologie-Lexikon jedoch ausdrücklich und bittet bei einer entsprechenden (fehlerhaften) Verlinkung um eine Nachricht an fehler{AT}biologie-lexikon{Punkt}de. Das Biologie-Lexikon bemüht sich, die Informationen fehlerfrei zur Verfügung zu stellen, übernimmt jedoch keinerlei Haftung für auftretende Unzulänglichkeiten. Das Biologie-Lexikon erhebt im rechtlichen Sinne keinen Anspruch auf Aktualität, sachliche Korrektheit oder Vollständigkeit; eine entsprechende Gewähr kann nicht gegeben werden.

Datenschutzhinweis