Biologielexikon

Lipide
Zu den Lipiden zählt man
1. Fette und
2. fettähnliche Substanzen (Lipoide).

Gekennzeichnet sind Lipide dadurch, dass sie in Wasser unlöslich (hydrophob), in organischen Lösungmitteln jedoch löslich (lipophil) sind. Trotz des gleichen Lösungsverhaltens besteht in chemischer Hinsicht zwischen den verschiedenen Lipiden jedoch nur eine geringe Verwandtschaft.
Fette sind Triglyzeride, das heißt, alle 3 Hydroxylgruppen des Glyzerins sind mit der Carboxylgruppe jeweils einer Fettsäure (unter Wasseraustritt) verestert. Die wesentliche biologische Bedeutung der Fette besteht darin, als Reservestoffe zu dienen.





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Literatur:


Internet:


Letzte Aktualisierung: 10.03.2013


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