Muscarin, Muskarin, Fliegenpilzgift
Muscarin, Muskarin ("Fliegenpilzgift")
Muscarin ist ein Pilzgift, das in verschiedenen Giftpilzen, vor allem in Risspilzen und Trichterlingen vorkommt. Muscarin ist das erste, im Jahre 1869 entdeckte Pilzgift. Muscarin wirkt halluzinogen. Obwohl der Fliegenpilz (Amanita muscaria) wegen seiner Giftigkeit weithin bekannt ist, enthalten Risspilze bis 200-mal so viel Muscarin.


Siehe auch unter:







Letzte Aktualisierung: 08.12.2010





© Michael Koops www.biologie-lexikon.de 2016
Alle Angaben im Biologie-Lexikon sind ohne Gewähr. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere ist die elektronische Datenübernahme in jeder Form ohne Zustimmung des Autors ausdrücklich untersagt. Das Aufrufen von Seiten bzw. Inhalten des Biologie-Lexikons in fremden Framesets ist grundsätzlich nicht gestattet und verstößt gegen geltendes Recht.
Für den Inhalt verlinkter Seiten kann prinzipiell keine Verantwortung übernommen werden, da das Biologie-Lexikon auf den Inhalt dieser Seiten keinen Einfluss hat. Von anstößigen Inhalten der verlinkten Seiten jeglicher Art distanziert sich das Biologie-Lexikon jedoch ausdrücklich und bittet bei einer entsprechenden (fehlerhaften) Verlinkung um eine Nachricht an fehler{AT}biologie-lexikon{Punkt}de. Das Biologie-Lexikon bemüht sich, die Informationen fehlerfrei zur Verfügung zu stellen, übernimmt jedoch keinerlei Haftung für auftretende Unzulänglichkeiten. Das Biologie-Lexikon erhebt im rechtlichen Sinne keinen Anspruch auf Aktualität, sachliche Korrektheit oder Vollständigkeit; eine entsprechende Gewähr kann nicht gegeben werden.

Datenschutzhinweis