Ozonloch
Ozonloch
Etwa Mitte seit der 60er Jahre beobachten Wissenschaftler in der Antarktis eine Abnahme des Ozongehaltes in einer Höhe von 25 bis 45 km (also in der Stratosphäre). Dieses so genannte Ozonloch ist seit den 60er-Jahren erheblich größer geworden. Zudem sind inzwischen weitere Ozonlöcher über dem Nordpol entdeckt worden. Da Ozon normalerweise einen Teil der UV-Strahlung herausfiltert, erhöht sich infolge des geringeren Ozongehaltes die Strahlendosis am Boden und führt so unter anderem zu einer höheren Hautkrebsrate beim Menschen.





Letzte Aktualisierung: 01.05.2009





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