Positronen-Emissions-Tomographie - PET
Positronen-Emissions-Tomographie (PET)
Die PET ist ein relativ modernes bildgebendes Verfahren, mit dem unter anderem die biochemische Aktivität des menschlichen Gehirns dargestellt werden kann.
Zum Prinzip:
Das Verfahren beruht darauf, dass Isotope (das sind radioaktive Substanzen) innerhalb einer bestimmten Zeit die Hälfte ihrer Radioaktivität einbüßen. Bei diesem radioaktiven Zerfall werden Positronen freigesetzt. Diese Positronen stoßen in der Folge auf Elektronen, wobei beide Teilchen "vernichtet" werden - und so genannte Gammastrahlung frei wird. Diese Gammastrahlen werden registriert und können dann auf einem Monitor dargestellt werden.





Letzte Aktualisierung: 07.10.2009





© Michael Koops www.biologie-lexikon.de 2016
Alle Angaben im Biologie-Lexikon sind ohne Gewähr. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere ist die elektronische Datenübernahme in jeder Form ohne Zustimmung des Autors ausdrücklich untersagt. Das Aufrufen von Seiten bzw. Inhalten des Biologie-Lexikons in fremden Framesets ist grundsätzlich nicht gestattet und verstößt gegen geltendes Recht.
Für den Inhalt verlinkter Seiten kann prinzipiell keine Verantwortung übernommen werden, da das Biologie-Lexikon auf den Inhalt dieser Seiten keinen Einfluss hat. Von anstößigen Inhalten der verlinkten Seiten jeglicher Art distanziert sich das Biologie-Lexikon jedoch ausdrücklich und bittet bei einer entsprechenden (fehlerhaften) Verlinkung um eine Nachricht an fehler{AT}biologie-lexikon{Punkt}de. Das Biologie-Lexikon bemüht sich, die Informationen fehlerfrei zur Verfügung zu stellen, übernimmt jedoch keinerlei Haftung für auftretende Unzulänglichkeiten. Das Biologie-Lexikon erhebt im rechtlichen Sinne keinen Anspruch auf Aktualität, sachliche Korrektheit oder Vollständigkeit; eine entsprechende Gewähr kann nicht gegeben werden.

Datenschutzhinweis