Reptilien (Kriechtiere)
Reptilien gehören zur (größeren) Gruppe der Wirbeltiere. In der Systematik der Tiere werden die Reptilien in 4 Gruppen unterteilt:

1. Testudines (Schildkröten)
2. Sphenodontia (Brückenechsen)
3. Squamata (Schuppenkriechtiere, also Echsen und Schlangen)
4. Crocodylia (Krokodile)

Alle Reptilien sind wechselwarme Tiere. Die Atmung erfolgt bei den meisten Reptilien fast vollständig über die Lunge.
Die Reptilien traten auf der Erde erstmals vor ca. 300 Millionen Jahren auf. Heute (rezent) existieren auf der Erde ca. 6500 Reptilienarten.






Siehe auch unter:

Art
Herpetofauna
Tetrapoda
Winterstarre




Literatur:


Internet:



Letzte Aktualisierung: 12.03.2012





© Michael Koops www.biologie-lexikon.de 2016
Alle Angaben im Biologie-Lexikon sind ohne Gewähr. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere ist die elektronische Datenübernahme in jeder Form ohne Zustimmung des Autors ausdrücklich untersagt. Das Aufrufen von Seiten bzw. Inhalten des Biologie-Lexikons in fremden Framesets ist grundsätzlich nicht gestattet und verstößt gegen geltendes Recht.
Für den Inhalt verlinkter Seiten kann prinzipiell keine Verantwortung übernommen werden, da das Biologie-Lexikon auf den Inhalt dieser Seiten keinen Einfluss hat. Von anstößigen Inhalten der verlinkten Seiten jeglicher Art distanziert sich das Biologie-Lexikon jedoch ausdrücklich und bittet bei einer entsprechenden (fehlerhaften) Verlinkung um eine Nachricht an fehler{AT}biologie-lexikon{Punkt}de. Das Biologie-Lexikon bemüht sich, die Informationen fehlerfrei zur Verfügung zu stellen, übernimmt jedoch keinerlei Haftung für auftretende Unzulänglichkeiten. Das Biologie-Lexikon erhebt im rechtlichen Sinne keinen Anspruch auf Aktualität, sachliche Korrektheit oder Vollständigkeit; eine entsprechende Gewähr kann nicht gegeben werden.

Datenschutzhinweis