Biologielexikon

RNA-Polymerase (engl. RNA polymerase)
Als RNA-Polymerasen bezeichnet man Enzyme, die in Pro- und Eukaryotenzellen für die Transkription zuständig sind, sie werden daher auch DNA-abhängige RNA-Polymerasen oder nur einfach RNA-Polymerasen genannt. RNA-Polymerasen fügen ein Nukleotid nach dem anderen in einen RNA-Strang ein, wobei dieser komplementär zur Vorlage ist (also einem der bei den DNA-Stränge). Die Stelle auf der DNA, an die die RNA-Polymerase vor dem Beginn der Transkription bindet, bezeichnet man als Promotor.





Siehe auch unter:

Eukaryoten
Prokaryoten
RNA

Literatur:


Internet:


Letzte Aktualisierung: 30.05.2015


© Michael Koops www.biologie-lexikon.de 2016
Alle Angaben im Biologie-Lexikon sind ohne Gewähr. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere ist die elektronische Datenübernahme in jeder Form ohne Zustimmung des Autors ausdrücklich untersagt. Das Aufrufen von Seiten bzw. Inhalten des Biologie-Lexikons in fremden Framesets ist grundsätzlich nicht gestattet und verstößt gegen geltendes Recht.
Für den Inhalt verlinkter Seiten kann prinzipiell keine Verantwortung übernommen werden, da das Biologie-Lexikon auf den Inhalt dieser Seiten keinen Einfluss hat. Von anstößigen Inhalten der verlinkten Seiten jeglicher Art distanziert sich das Biologie-Lexikon jedoch ausdrücklich und bittet bei einer entsprechenden (fehlerhaften) Verlinkung um eine Nachricht an fehler{AT}biologie-lexikon{Punkt}de. Das Biologie-Lexikon bemüht sich, die Informationen fehlerfrei zur Verfügung zu stellen, übernimmt jedoch keinerlei Haftung für auftretende Unzulänglichkeiten. Das Biologie-Lexikon erhebt im rechtlichen Sinne keinen Anspruch auf Aktualität, sachliche Korrektheit oder Vollständigkeit; eine entsprechende Gewähr kann nicht gegeben werden.

Datenschutzhinweis