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Prozedurales Lernen vs. episodisches Lernen

Pito

Einzeller
#1
Hi,

ich schreibe gerade an meiner Bachelorarbeit im Bereich Jazz/Pop.
Ja, genau, ich bin Musiker, jedoch sehr wissensschafts-affin. Ich versuche mich täglich durch das Lesen von Papern etc. auf dem Laufenden zu halten.

In meiner Arbeit geht es um das Optimieren von Übe-Strukturen.

Ich versuche schon seit langer Zeit den physiologischen Unterschied zwischen prozeduralem Lernen und episodischen Lernen herauszufinden.
Für das prozedurale Lernen scheint das Prinzip der Neuroplastizität von Bedeutung zu sein, wie steht es da beim episodischen Lernen?
Was genau passiert im Gehirn?
Gibt es überhaupt fundiertes Wissen darüber?

Gibt es hier irgendjemanden, der davon Ahnung hat?
 

freakyöko

Komplexer Mehrzeller
#2
Hallo auch,

also ich habe u.a. Pädagogik studiert und mir kommt das noch etwas bekannt vor.
Ich hatte gelernt, dass das Prinzip der Neuroplastizität bei beiden Lernformen greift. Allerdings musst du halt hier sehen wie du selbst zwischen prozeduralen und episodischen Lernen unterscheidest. Im gewissen Sinne nähern sich ja beide Formen an. Daher kann man hierzu nicht zu viel sagen.

Interessanter für dich dürfte aber sicher sein, in wie fern semantisches oder episodisches Gedächtnis wirken und warum.
Speziell in dem Bereich gibt es sicherlich Studien. Ich kann mir auch vorstellen, dass es was mit Persönlichkeitsmerkmalen oder Geschlecht zu tun hat.
 
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