Biologielexikon

Kaiserpinguin (lat. Aptenodytes forsteri)
Der Kaiserpinguin ist der größte aller auf der Erde vorkommenden Pinguine. Kaiserpinguine werden bis zu 1,2 m groß und erreichen ein Gewicht von 30 bis 40 kg. Kaiserpinguine sind damit ungefähr 3-mal schwerer als die nächst große Pinguinart. Kaiserpinguine sind (wie alle Pinguine) Vögel, können aber allein schon wegen ihres hohen Körpergewichts nicht fliegen. Die Flügel sind zu flossenartigen Gebilden umgewandelt und werden als Ruder beim Schwimmen und Tauchen eingesetzt. Da beim Kaiserpinguin Flügel und Schnäbel vergleichsweise klein sind (kleiner als bei anderen Pinguinarten), ist das Verhältnis zwischen Körperoberfläche und Körpervolumen besonders günstig und der Wärmeverlust über die Oberfläche wird deutlich gemindert. Die Eier werden beim Kaiserpinguin von den Männchen ausgebrütet.





Siehe auch unter:

Bergmannsche Regel


Literatur:


Internet:



Letzte Aktualisierung: 04.02.2013



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